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Nocturne Entsprechungen

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarMi. 01 Apr. 2026 - Do. 02 Apr. 2026
Inhalt / Details

 

Nocturne Entsprechungen – Thierry Malandain | Cathy Marston
Ballett
Dauer: 1h45 mit 1 Pause

 

Literatur, Musik, Frauen und das Liebesdreieck: diese sind zentrale Themen im Werk von Cathy Marston, die zuvor Stücke Clara Schumann und Jacqueline du Pré gewidmet hat. Für ihr Debüt an der Opéra national de Paris vereint die britische Choreografin ihre Lieblingsthemen in einer neuen Kreation, die George Sand gewidmet ist.

 

Unterlegt mit einer Partitur von Philip Feeney erforscht sie die Leidenschaft zwischen der Schriftstellerin und Frédéric Chopin, die Mutter-Tochter-Beziehung sowie den Prozess der künstlerischen Schöpfung.

 

In einem subtilen Spiel von Entsprechungen resoniert ihre Kreation mit Nocturnes (2014) von Thierry Malandain, einem Werk für 22 Tänzer, das in das Repertoire der Pariser Oper aufgenommen wird.

 

Die Choreografin verbindet die emotionalen Zustände und die Zerbrechlichkeit, die für den Romantismus charakteristisch sind, mit dem Danse Macabre des Mittelalters und evoziert in diesem Ballett tiefgründiger Melancholie den Lauf der Zeit und unsere Sterblichkeit.

Besetzung

Nocturnes – Eintritt ins Repertoire
Thierry Malandain – Choreographie
Frédéric Chopin – Musik (1810–1849)
Jorge Gallardo – Kostüme
Jean-Claude Asquié – Beleuchtung

 

Kreation
Cathy Marston – Choreographie, Dramaturgie und Libretto
Frédéric Chopin – Musik (1810–1849)
Philip Feeney – Musik (1954)
Edward Kemp – Dramaturgie, Libretto
Patrick Kinmonth – Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt – Beleuchtung

 

Mit den Étoiles, Haupttänzern, Solisten und dem Corps de Ballet der Oper

 

Ouvertüre
Erster Teil – 35 min
Pause – 20 min
Zweiter Teil – 50 min
Ende

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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