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Nadine Sierra, eine Reise durch die Oper

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarFr. 07 Mai 2027
Inhalt / Details

Eine Reise durch einige der beliebtesten Arien aus La bohème, La traviata oder Don Pasquale sowie emblematische Lieder und Melodien.

 

Es gibt Stimmen, die nicht nur gehört werden: sie werden erwartet. Die Präsenz von Nadine Sierra im Gran Teatre del Liceu ist stets ein Ereignis, aber auch die Rückkehr einer Künstlerin, die diese Bühne zu einem ihrer europäischen Zuhause gemacht hat. Am Liceu hat sie einige der unvergesslichsten Momente ihrer jüngeren Karriere gestaltet und sich als eine der beliebtesten „Königinnen“ des Hauses sowie als eine der herausragenden Sopranistinnen der internationalen Opernszene etabliert. Zu dieser Reise gehören ihr Debüt am Liceu mit Mozarts Requiem in der Basilika von Montserrat während der Hochphase der Pandemie, über West Side Story mit Gustavo Dudamel bis hin zu Lucia di Lammermoor, Manon, La sonnambula und La traviata.

 

Dieses Recital bietet eine Reise durch einige der beliebtesten Arien des Repertoires – aus La bohème, La traviata oder Don Pasquale – sowie emblematische Lieder und Melodien, die alle Nuancen ihrer ars canendi offenbaren. Ein einzigartiger Abend, um sich wieder mit einer Stimme zu verbinden, die vom Liceu aus weiterhin die Welt erobert.

Besetzung

Sopran: Nadine Sierra
Klavier: Bryan Wagorn

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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