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Grosses Tanzgala

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarDi. 09 März 2027 - Mi. 10 März 2027
Inhalt / Details

Große Tanzgala – Gran Teatre del Liceu

 

Tanz, wie Sie ihn noch nie erlebt haben: Bewegung, Talent und Live-Musik im Liceu

Die Große Tanzgala im Gran Teatre del Liceu präsentiert sich als außergewöhnliche Feier der Bewegung, als eine unwiederholbare Konstellation, die einige der besten Tänzer der Welt auf einer einzigen Bühne vereint. In dieser Nacht der Exzellenz treten virtuose Technik und expressive Intensität in einen Dialog mit dem Live-Orchester, das jede Variation, jedes Pas de deux und jedes Solo in einen lebendigen, vibrierenden, beinahe rituellen Organismus verwandelt. So wird das Liceu zu einem ephemeren Tempel, in dem Tradition und Gegenwart aufeinandertreffen und die Geschichte des Balletts mit seiner aktuellen Metamorphose in Dialog tritt.

Dieses Galaformat ermöglicht eine Reise durch unterschiedliche Ästhetiken – vom reinsten Klassizismus mit seinen makellosen Linien und der Pracht des akademischen Vokabulars bis hin zur zeitgenössischen Kreation voller kinetischer Energie, poetischer Dissidenz und neuer Formen körperlicher Narrativität. Jeder eingeladene Künstler bringt sein eigenes Universum mit: die diamantene Präzision der russischen Schule, die elastische Sinnlichkeit französischer Traditionen, die körperliche Freiheit der amerikanischen Ausdruckssprache oder die Raffinesse der großen europäischen Ballette. Das Ergebnis ist ein choreografisches Mosaik, das Generationen, Herkünfte und Techniken ohne Hierarchien in Dialog bringt und Vielfalt als unerschöpfliche Quelle der Schönheit feiert.

 

Die Präsenz des Orchesters fügt eine zusätzliche dramaturgische Ebene hinzu: Die Live-Aufführung steigert das Risiko, trägt die Emotion und offenbart die organische Natur des Tanzes.

Diese Allianz zwischen Körper und Musik verwandelt die Gala in einen Raum sinnlicher Feier, der sowohl erfahrene Zuschauer als auch Neulinge gleichermaßen in seinen Bann zieht.

Über das Spektakel hinaus ist die Große Tanzgala im Gran Teatre del Liceu auch ein Statement: eine Würdigung internationalen Talents, eine Bekräftigung des Tanzes als universelle Sprache und eine Hommage an seine Fähigkeit, kulturelle und generationelle Grenzen zu überwinden. Auf dieser historischen Bühne wird jeder Schritt zur Erinnerung, jeder Sprung bekräftigt die Beständigkeit von Träumen, und jede choreografische Figur wird zu einer Brücke zwischen der Gegenwart und einer noch zu enthüllenden Zukunft. Diese beiden außergewöhnlichen Aufführungen feiern die unerschöpfliche Kraft der Bewegung als Wesen der lebendigen Kunst.

Besetzung

Künstlerischer Leiter - Leo Sorribes
Produktionsleiterin - Carmen Tanaka
Technischer Leiter und Licht - Jaume Cañasveras
Ballettmeister - Elías García, Ángeles Lacalle, Ginett Moncho, David Iglesias und Elvis Vall
Veranstalter - Gran Teatre del Liceu
Produktion - Ballet de Catalunya
Sinfonieorchester des Gran Teatre del Liceu - Dirigentin Andrea Quinn

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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