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Feier von Lliure

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarSa. 28 Nov. 2026
Inhalt / Details

Feier des Lliure – 50 Jahre Teatre Lliure | Konzerte & Rezitale

 

Die Bühne des Gran Teatre del Liceu beherbergt das Festkonzert zum 50-jährigen Jubiläum des Teatre Lliure.

Fünfzig Jahre Teatre Lliure zu feiern bedeutet, eine Art zu feiern, Kultur als öffentlichen Dienst zu verstehen, als Ort der Begegnung und der Freiheit.

Die Bühne des Gran Teatre del Liceu beherbergt das Festkonzert zum fünfzigjährigen Jubiläum des Teatre Lliure – eine Feier, die über das bloße Jubiläum hinausgeht und zu einem Akt lebendiger Erinnerung und kollektiver Weitergabe wird. Im Einklang mit den Gründungswerten des Teatre Lliure rufen wir den Geist des inzwischen aufgelösten Orquestra del Teatre Lliure und seiner Programme in Erinnerung. Unter der Leitung von Josep Pons, dem Gründer dieses schmerzlich vermissten Ensembles, symbolisiert dieses Konzert die Begegnung zweier Institutionen, die Kunst als Raum von Strenge, Risiko und ständiger Offenheit verstanden haben.

Seit seinen Anfängen steht das Teatre Lliure für einen offenen und pluralistischen Geist, treu dem Denken von Fabià Puigserver, der die Bühne als gemeinsames Territorium verstand, frei von ästhetischen Hierarchien und aufmerksam gegenüber allen Formen der Schöpfung. Diese radikal zeitgenössische Idee – ein Theater im Dienst der Gemeinschaft, durchlässig für Tradition und Avantgarde – prägt bis heute die Identität des Lliure und seinen Dialog mit der Gesellschaft.

Fünfzig Jahre Teatre Lliure zu feiern bedeutet, Kultur als öffentlichen Dienst zu verstehen, als Ort der Begegnung und der Freiheit. Im Rahmen des Liceu wird dieses Konzert zugleich Hommage und Kontinuität: eine Bekräftigung, dass der Geist von Puigserver – offen, plural und radikal lebendig – weiterhin in voller Relevanz nachklingt.

Besetzung

Cantaora: Maria Toledo
Sopran: Marcelina Román
Bariton: Carles Pachon
Schauspielerin: Muntsa Alcañiz

Symphonieorchester des Gran Teatre del Liceu – Dirigent Josep Pons

 

Programm

Kurt Weill – Orchester-Suite aus der Oper
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Manuel de Falla – El amor brujo (Fassung von 1925)

W. A. Mozart – Die Zauberflöte
(Auswahl von Fragmenten)

Franz Lehár – Die lustige Witwe
(Auswahl von Fragmenten)

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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