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Der Nussknacker

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarDi. 08 Dez. 2026 - Sa. 12 Dez. 2026
Inhalt / Details

Der Nussknacker – Badisches Staatsballett Karlsruhe | Ballett

 

 

Der Zauber des Winters hält Einzug im Gran Teatre del Liceu mit „Der Nussknacker“, dem unsterblichen Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das weiterhin Generationen in seinen Bann zieht.

Wenn der Winter seinen Zauber entfaltet und die Kälte zum Geheimnis wird, gibt es nur wenige Werke, die den Geist der Fantasie so intensiv heraufbeschwören wie „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

In diesem Jahr empfängt das Gran Teatre del Liceu das Badische Staatsballett Karlsruhe, das eine persönliche und raffinierte Interpretation dieses universellen Klassikers präsentiert. Die Aufführung lädt das Publikum zu einer Reise durch Träume ein, in der Musik und Tanz zu Brücken in eine Welt der Illusion und zeitlosen Schönheit werden.

Uraufgeführt 1892 in Sankt Petersburg, nach Hoffmanns Erzählung in der Bearbeitung von Alexandre Dumas, ist „Der Nussknacker“ ein Bühnenpoem, in dem Weihnachten und Fantasie miteinander verschmelzen. Tschaikowskis Partitur, reich an orchestralen Farben und unvergesslichen Melodien, hat die Geschichte von Clara und ihrem kleinen Soldaten in ein klangliches Universum verwandelt, das zwischen inniger Zartheit und freudiger Ausgelassenheit oszilliert, mit ikonischen Momenten wie dem „Tanz der Zuckerfee“ und dem „Blumenwalzer“.

 

In der Version „Das Mädchen und der Nussknacker“ des Balletts des Staatstheaters Karlsruhe bietet die Choreografin Bridget Breiner eine intime und menschliche Interpretation der Geschichte. Im Mittelpunkt stehen familiäre und soziale Spannungen: Die Familie Stahlbaum hat ihr Vermögen verloren, und Clara Marie erbt von ihrem exzentrischen Patenonkel Drosselmeyer lediglich die Nussknacker-Puppe.

Breiners klassische und zugleich überschwängliche Choreografie bringt emotional aufgeladene Pas de deux hervor, mit dramatischen Hebungen, Sprüngen und virtuosen Drehungen, die sowohl Gefahr als auch Zärtlichkeit ausdrücken. Im Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts angesiedelt, verleihen Bühnenbild und Kostüme der Geschichte eine nostalgische und zugleich erneuerte Eleganz.

Mit Live-Orchester im Liceu aufgeführt, wird „Der Nussknacker“ zu einem besonderen Erlebnis, das die Lebendigkeit einer jahrhundertealten Tradition bekräftigt – eine Einladung, sich von Musik, Tanz und der Fähigkeit zu träumen tragen zu lassen.

Besetzung

Dirigent – Georg Fritzsch
Choreografie und Inszenierung – Bridget Breiner
Musik – Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Bühnenbild und Kostüme – Jürgen Franz Kirner
Lichtdesign – Ingo Jooß
Dramaturgie – Armin Frauenschuh und Florian König
Produktion – Badisches Staatstheater Karlsruhe
Kinderchor
Sinfonieorchester des Gran Teatre del Liceu – Dirigent Georg Fritzsch

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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