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Cançó d´amor i de guerra

VenueGran Teatre del Liceu
CalendarMo. 24 Mai 2027 - Di. 25 Mai 2027
Inhalt / Details

Cançó d’amor i de guerra – Rafael Martínez Valls | Oper im Konzert

Zarzuela in zwei Akten

Libretto von Lluís Capdevila und Víctor Mora

 

Das Gran Teatre del Liceu begeht den hundertsten Jahrestag von Cançó d’amor i de guerra mit einer emotionalen Konzertfassung

In der Spielzeit, in der wir das 100-jährige Bestehen der Partitur feiern würden, präsentiert das Gran Teatre del Liceu in der Saison 2027 die außergewöhnliche Cançó d’amor i de guerra in einer Konzertfassung – eine Partitur, die zu einem der intensivsten und eindringlichsten Zeugnisse des katalanischen Musiktheaters des 20. Jahrhunderts geworden ist.

Mit Musik von Rafael Martínez Valls und einem Libretto von Lluís Capdevila und Víctor Mora, 1926 uraufgeführt, fand das Werk sofort Zugang zum Publikum dank eines außergewöhnlichen Gleichgewichts zwischen Lyrik, direkter Emotionalität und kollektivem Bewusstsein und wurde zu einem wahren populären Phänomen, ohne dabei seinen künstlerischen Anspruch aufzugeben.

 

Martínez Valls schafft eine musikalische Sprache von bemerkenswerter dramatischer Wirksamkeit, die der europäischen Operntradition verpflichtet ist und zugleich tief in der mediterranen Sensibilität verwurzelt bleibt. Die weit gespannten und eingängigen Melodien treten in Dialog mit kraftvollen Chorpassagen, in denen die Musik zur Stimme eines vom Konflikt erschütterten, aber der Hoffnung treuen Volkes wird. Liebe – intim und verletzlich – und Krieg – kollektiv und unerbittlich – verweben sich in einer Partitur, die ohne Künstlichkeit zu bewegen versteht.

Die Konzertfassung mit den geschätzten Stimmen von Serena Sáenz, Josep Bros und Carles Pachon ermöglicht es, das Werk in seiner ganzen musikalischen Reinheit neu zu entdecken und hebt seinen orchestralen Reichtum, seine vokale Substanz und seine dramatische Intelligenz hervor. Im Rahmen des Liceu erscheint Cançó d’amor i de guerra nicht nur als Hommage an unser lyrisches Erbe, sondern auch als Einladung, heute einer Musik zu lauschen, die weiterhin mit Emotion und Wahrheit davon erzählt, wer wir sind.

Besetzung

Francina: Serena Sáenz
Eloi: Josep Bros
L’avi Castellet: Carles Pachon
Catrina: Laura del Río
Baldiri: Marc Sala

 

Chor des Gran Teatre del Liceu – Dirigent: Pablo Assante
Symphonieorchester des Gran Teatre del Liceu – Dirigent: Manel Valdivieso

 

Ungefähre Dauer: 1 Stunde 30 Minuten

Veranstaltungsort
Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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